2007

Nine Inch Nails, Devastations, Samael, Joe Cocker, Malia, Kevin Flynn, Indochine, Silverchair, Kaolin, Stephan Eicher, Jimmy Cliff, Sananda Maitreya, Thomas Dutronc, Gojira, Monkey 3, Vale Poher, Jolly & The Flytrap, Chris Aaron, 2ZIS, Christian Tschanz, Mauss, Camp, Zero-Spin, Sefyu, Keny Arkana, Alilest, Eggippa Fifauter, Madd Family, Green Giant, Blük Blük, Avalon One, Phoniques, Suki Brownies, Pola, Zero in One, ...
Die 16. Auflage ist ein ausserordentlicher Erfolg gewesen und hat mit tausend Lichtern und zwei ausverkauften Abendkonzerten geglänzt. Die vier Abende des Festivals haben rund 35'000 Zuschauer in die römische Arena gelockt: ein echter Besucherrekord! Dank der guten Beziehung zu den Göttern des Olymps und unserer Voodoo-Puppe, Maskottchen der 2007-Ausgabe hat uns das schöne Wetter fast während der ganzen Dauer des Festivals begleitet. Das Konzert-Programm, welches für diese 16. Auflage erlesen war, hat ein breites und gemischtes Publikum begeistert.
Zu beachten ist noch, dass die verschiedenen Konzerte der Casino- und der Schloss-Bühne, deren Qualität einstimmig erkannt wurde, einen wohlverdienten Erfolg eingebracht haben. Die vier Abende des Festivals fanden in einer magischen und festlichen Stimmung statt.
2006

Radiohead, Jamiroquai, Texas, Franz Ferdinand, Jovanotti, Nada Surf, Patrice, Calexico, Body Count feat. Ice-T, Sinik, Psy4 De La Rime, The Magic Numbers, TV On The Radio, Bauchklang, Oceansize, Islands, Hollywood Porn Stars, Bernie Constantin, Water Lily, Division Kent, Jeronimo, Swiss Reggae Unity, Kamilean, Shabani And The Burnin’ Birds, The Evpatoria Report, Electric Blanket, We Brothers, Mad Manoush, Husky, The Giant Robots, Tendance Catalogue, Featuring Jim, Round Table Knights, The Raspoutine Smoked Band, Black Cargoes, Failed Teachers, Motherflower, Mingmen, Poing Final, Regard Du Nord, Sonic Toaster
Die 15. Ausgabe des Festivals Rock Oz’Arènes schliesst mit einem positiven Resultat. An fünf Festivaltagen haben total 35"000 Besucher das Amphitheater in Avenches aufgesucht. Der Dienstag, 15. August fand vor ausverkauftem Haus statt und die anderen Tage haben eine ansprechende Besucherzahl erreicht. Das Festival konnte ohne Probleme durchgeführt werden. Die Stimmung war über alle fünf Tage festlich ausgelassen und friedlich und sogar Petrus zeigte sich nach den anfänglich schlechten Prognosen von seiner barmherzigen Seite.
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2005

Marilyn Manson, The Cure, Sean Paul, De Palmas, Good Charlotte, Asian Dub Foundation, Seeed, Rachid Taha, Stress , le Peuple de l’Herbe, Joseph Arthur, Buck 65, Ghinzu, Whashington Dead Cats, Zatokrev, Super 700, Rosqo, The BeBa Orchistra, Zenzile, Sous la Surface, Bubble Beatz, Folco Orselli, Les Fils de Teuhpu, GMF, Procureur & the Tagne’s
Das 14. Rock Oz’Arènes war wiederum ein riesiger Erfolg. Über 29'000 Besucher strömten während vier Tagen nach Avenches um grossartige Musik in einmaligem Dekor zu erleben. Den Anfang machte am Mittwoch, 17. August der überaus theatralische Auftritt von Shockrocker Marilyn Manson. Gefolgt vom Donnerstag, 18. August, welcher wohl für immer fest in den Annalen von Rock Oz’Arènes eingemeisselt bleiben wird: Die englische Kultband The Cure spielte während über zwei Stunden eine denkwürdige Show for ausverkauften Rängen.
Am Freitag kamen dann die Freunde von groovigen und hippen Sounds voll auf ihre Kosten: Sean Paul, Asian Dub Foundation, Le Peuple de l’Herbe und Stress brachten die Arena richtiggehend zum kochen.
Die Auftritte von De Palmas, Seeed und Rachid Taha bildeten einen würdigen Abschluss des Rock Oz’Arènes 2005.
2004

Massive Attack, The Offspring, Lou Reed, Bloodhound Gang, The Dandy Warhols, Simple Minds, Jane Birkin, Nina Hagen, Pleymo, Corneille, Popa Chubby, dEus, Sinsemilia, Puppetmastaz, Electric Eel Shock, La Caravane Electro, Ray Wilko, Petit Vodo, The Watzloves, Kera, Brazen, Underschool Element, The Mad Cowgirl Disease, Pendleton, Manufactur, Swab, The Rambling Wheels, Marco Di Maggio & The Acousticats
Zum Auftakt des Festivals Rock Oz'Arènes 2004 gab's ein Wiedersehen mit drei Legenden: Lou Reed, Nina Hagen und Jane Birkin. Drei Kulturkreise, drei Stilrichtungen aber dieselbe Generation haben dieses 13. Rock Oz'Arènes eröffnet. Mit Massive Attack als Headliner und The Dandy Warhols sowie dEUS auf der Hauptbühne fiel der zweite Festivalabend deutlich moderner aus. Freitag, der 13. brachte uns Glück: vor ausverkauftem Haus rockten The Offspring, Bloodhound Gang und Pleymo was das Zeug hält. Der vierte und letzte Festivalabend endete mit einem Feuerwerk und den Performances von Simple Minds, Corneille, Popa Chubby und Sinsemilia.
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2003

Manu Chao & Radio Bemba Sound System, Deep Purple, Placebo, Beck, Grandaddy, Sum 41, Keziah Jones, Staind, Dionysos, O Jarbanzo Negro, Patent Ochsner, Napoleon Washington, Console, King Khan & His Shrines, The Peacocks, Die Zorros, Hell’s Kitchen, The Otiacs, Open Season, A Season Drive, Cosmonautes, Kruger, Velma, Voodoocake, Tasteless, L’Orchestre Improbable...
Und wieder verzeichnet das Festival einen neuen Besucherrekord und findet praktisch ausschliesslich vor ausverkauften Rängen statt. 31'000 Zuschauer erleben während vier sehr heissen Tagen Konzerte der Extraklasse. Deep Purple bringen mit dem Evergreen Smoke On The Water das Amphitheater zum beben. Placebo treten bereits zum zweiten Mal in Avenches auf, während Beck dem sprachlosen Publikum sein unglaubliches Talent offenbart. Sum 41 sind besorgt, dass auch die jüngeren Zuschauer voll auf ihre Kosten kommen und der Sänger von Dionysos gönnt sich ein bereits jetzt legendäres Bad in der Menge. Das Festival endet, trotz des Regens, mit einem über zwei Stunden dauernden Super-Konzert von Manu Chao und seinem Radio Bemba Sound System.
2002

Joe Cocker, Muse, Incubus, Faithless, Morcheeba, Patti Smith, Stereo Mc's, Jimmy Eat World, Beverly Jo Scott, Arno, P18, Orishas, Superbus, Vive La Fête, Demilliac, The Dead Brothers, Hillbilly Moon Explosion, Whysome, Staff, Tulipe, Magicrays, Houston Swing Engine, Freebase Corporation, The Mad Lighters, Zeno Tornado
Die 11. Folge von Rock Oz’Arènes brachte mit der Einführung eines 4. Festivalabends ein entscheidendes Novum. Die Idee eines Vorabkonzertes kommt beim Publikum auf Anhieb gut an. Joe Cocker gibt vor ausverkauftem Haus ein denkwürdiges Konzert und das Festival ist damit so richtig lanciert. Zwei weitere Festivaltage sind restlos ausverkauft und über die gesamte Dauer können 29'000 Eintritte verbucht werden. Auch dieses Jahr hat sich das Wetter wieder einmal von seiner gnädigsten Seite gezeigt und uns 4 Tage Sonnenschein beschert. Es erübrigt sich schon fast zu vermelden, dass Rock oz’Arènes 2002 ein voller Erfolg war.
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2001

Iggy Pop, Green Day, Frank Black and The Catholics, Lovebugs, Prodigy, Asian Dub Foundation, Eagle Eye Cherry, Melanie C, Matmatah, Mich Gerber, Tryo, Büne Huber, Pascal Parisot, Zorg, Hush, Chewy, Wonderspleen, Virago, Sinner DC, Honey for Petzi, Swandive, Flying Red Fish, Urbancy, Jacky Lagger, Reverend Beat-Man...
Rock Oz'Arènes feiert sein 10-jähriges Bestehen und lockt 21'000 Zuschauer ins Amphitheater. Ein absoluter Rekord. Die Tickets für den Freitag, 17. August sind der absolute Renner und der Abend ist schon Wochen vor Festivalbeginn total ausverkauft. Dank diesem Erfolg sichert sich das Festival endgültig seinen festen Platz in der Schweizer Festival-Szene.
2000

Placebo, K's Choice, Heather Nova, Patricia Kaas, Michael Von der Heide, Johnny Clegg, Linton Kwesi Johnson, Toure Kunda, Celia Cruz, Favez, Playskool, Gnu, Unfold, Moonraisers, Valium Speed, Lunik...
Die Infrastruktur wird grundlegend verändert. Die Bühne findet 90 Grad versetzt ihren neuen Platz und befindet sich nun genau vor dem Turm des Amphitheaters. Das Festival erhöht seine Kapazität um 2000 Plätze und kann nun 8000 Besucher aufnehmen. Dies dank der Sitzplatztribüne, die vom Opernfestival übernommen wird. Die Verpflegungsstände werden auf dem Casinoplatz vor der kleinen Bühne platziert. Diese Umstrukturierung erntet ihre Früchte noch im gleichen Jahr wie 16'000 zahlende Eintritte deutlich belegen.
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1999

Suede, The Silencers, Manau, Perry Rose, Oscar D'Leone, Lee Scratch Perry, Mãozinah, Shovel, Skirt, Noï, Red Cardel, Diwall, Loku Kanza, Brico Jardin, Jacky Lagger...
Das Festival knackt die Marke von 10'000 Eintritten und kann am Freitag, 13. August dank dem Auftritt der Gruppe Manau zum ersten mal "Ausverkauft" ans Kassenhäuschen schreiben
1998

PJ Harvey, The Young Gods, Lo Fidelity Allstars, Fonky Family, KDD, Afro Jazz, Double Pact, Carleen Anderson, Native, MXD, The Driven, Alabama 3, Big Youth & Adbloyt Abashi, Soap TV, Drowning Boats...
Rock Oz'Arènes verfolgt sein Konzept mit stetig wachsendem Erfolg was auch der immer grössere Zuschauerzuspruch (9000 Besucher) belegt.
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1997

Jimmy Cliff, NTM, Dolly, Lofofora, Luka Bloom, Teri Moïse, Polar, Glen of Guinness, Sam Seale & John Woolloff, Turning Point Band, Jazz Orange, Jeff de Paris...
Wiederum 8000 Zuschauer. Das Festival macht sich mit dem Uebernamen "Das kleinste unter den grossen" in der Schweizer Musikszene einen Namen und etabliert sich nach und nach als Event in den Open-Air Kalendern.
1996

Ice-T, Neneh Cherry, The Wailers, Big Soul, Aston Villa, Korn, Silmarils, Assassin, Big Geraniums, Diancandor, Averse de Soleil, Bernard Lavilliers, Red Eye Express, Henri Dès...
Rock Oz'Arènes stellt ein Kinderprogramm mit verschiedenen Posten in den Strassen von Avenches auf die Beine. Diese Konzept für die kleinen kann sich 3 Jahre halten. In 3 Tagen besuchen 8000 Personen das Festival, das dennoch einen finanziellen Verlust zu beklagen hat.
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1995

Alpha Blondy, Toy Dolls, Jad Wio, New Model Army, Sens Unik, Silent Majority, Daran et les Chaises, Fou, China, Core, Ashbury Faith, Safara...
Das Festival ändert seinen Namen zum letzten Mal und nennt sich fortan "Rock Oz'Arènes, findet während 3 Tagen Mitte August statt und bietet nur noch ein Musikprogramm. Komische Darbietungen und Cabaret fallen einer kleinen Zusatzbühne auf dem Casinoplatz zum Opfer. Diese Formel findet einen gewissen Anklang und zieht 5700 Besucher an.
1994

The Godfathers, The Gang, The Christians, The Failures, Maniacs, La Frontera, Sidewalk, Wooloomooloo, Rated-X, Die Live, Ashbury Faith, The Learned...
Ein rabenschwarzes Jahr für Avenches. Das Festival findet am ersten Juliwochenende statt und zieht nur 1500 Zuschauer an. Das Konzept muss grundlegend überarbeitet werden.
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1993
The Young Gods, Wooloomooloo, Motowns, The Kevin Flynn Band, Living Sons, Moontrack, Mindgap, Tea for Two...
Ein neues Team mit neuen Ambitionen nimmt die Geschicke des Festivals, das sogleich in "Rire & Rock" umbenannt wird, in die Hand. Die Veranstaltung findet am 30. und 31. Juli statt und vermischt Musik mit Cabaret. Nicht zuletzt dank dem Auftritt der Young Gods erscheinen 2000 Besucher und das Festival realisiert einen kleinen Gewinn.
1992
Constantin, Le Beau Lac de Bâle, Dom Torsch, Les Dépanneurs, Bretelle 007, More Experience, Fun Gögh, Silicone Carnet, Exces
Rock Oz'Arènes erblickt am 29. August 1992 das Licht dieser Welt. Einfach "Arènes d'Avenches" genannt, spielen von 14 Uhr bis 1 Uhr morgens nur Schweizer Künstler im Amphitheater von Avenches. Von ein paar Freunden, die Beziehungen zur Organisation "Terre des Hommes" pflegen gegründet, wird der Abend als humanitäre Veranstaltung abgehalten. Die Walliser Humoristengruppe "Bretelle 007" eröffnet das Festival bei strömendem Regen und vor fast leeren Rängen. Bilanz dieser Uebung: 730 zahlende Besucher und null Gewinn. Dennoch wird ein symbolischer Betrag an Terre des Hommes und an das Kinderheim von Avenches überwiesen.


























